Graz Center of Physics (GCP)
Architektur und Generalplanung: Fasch & Fuchs Architekten
EXIKON: Bauphysik thermisch / Schallschutz / Raumakustik / Bauökologie / Bauprodukt- und Chemikalienmanagement / Gebäudesimulation / CFD / Wärmebrückensimulation 2D/3D / Zertifizierung klimaaktiv / Zertifizierung ÖGNI / Taxonomie
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Beim Graz Center of Physics handelt es sich um eines der größten Universitätsbauprojekte Österreichs. Es wird die Physik-Institute von Universität Graz und TU Graz an einem gemeinsamen Standort vereinen und entsteht bis 2030 am Campus der Uni Graz anstelle der ehemaligen Vorklinik in der Harrachgasse 21.
Klimafreundlich und energiesparend
Beim Bau kommen spezielle Hohlkörperdecken zum Einsatz, die weniger Beton verbrauchen als herkömmliche Stahlbetondecken und zusätzlich über thermische Bauteilaktivierung zum Heizen und Kühlen genutzt werden können. Zur Energiegewinnung wird die Erdwärme genutzt. Im Winter wird dem Erdreich Wärme zum Heizen entzogen, gleichzeitig wird es abgekühlt. Die eingelagerte Kälte kann wiederum im Sommer zur Kühlung genutzt werden. Strom wird mit Photovoltaik erzeugt; Dächer werden intensiv begrünt. Der Sonneneinstrahlung wird mit lichtlenkenden Horizontallamellen entgegengewirkt. Im gesamten Gebäude befinden sich Lichthöfe und Lichtschächte, über die Tageslicht bis in die Untergeschosse dringen kann.
Text: https://gcp-bau.at/de/das-projekt/
Architektur und Generalplanung: Fasch & Fuchs Architekten
EXIKON: Bauphysik thermisch / Schallschutz / Raumakustik / Bauökologie / Bauprodukt- und Chemikalienmanagement / Gebäudesimulation / CFD / Wärmebrückensimulation 2D/3D / Zertifizierung klimaaktiv / Zertifizierung ÖGNI / Taxonomie
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Beim Graz Center of Physics handelt es sich um eines der größten Universitätsbauprojekte Österreichs. Es wird die Physik-Institute von Universität Graz und TU Graz an einem gemeinsamen Standort vereinen und entsteht bis 2030 am Campus der Uni Graz anstelle der ehemaligen Vorklinik in der Harrachgasse 21.
Klimafreundlich und energiesparend
Beim Bau kommen spezielle Hohlkörperdecken zum Einsatz, die weniger Beton verbrauchen als herkömmliche Stahlbetondecken und zusätzlich über thermische Bauteilaktivierung zum Heizen und Kühlen genutzt werden können. Zur Energiegewinnung wird die Erdwärme genutzt. Im Winter wird dem Erdreich Wärme zum Heizen entzogen, gleichzeitig wird es abgekühlt. Die eingelagerte Kälte kann wiederum im Sommer zur Kühlung genutzt werden. Strom wird mit Photovoltaik erzeugt; Dächer werden intensiv begrünt. Der Sonneneinstrahlung wird mit lichtlenkenden Horizontallamellen entgegengewirkt. Im gesamten Gebäude befinden sich Lichthöfe und Lichtschächte, über die Tageslicht bis in die Untergeschosse dringen kann.
Text: https://gcp-bau.at/de/das-projekt/